Pälzer Keschdeweg

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Pälzer Keschdeweg

Die Römer haben ursprünglich die Esskastanie in die Pfalz gebracht. Heute säumt sie den Pfälzerwald. Im Frühjahr leuchten ihre Blätter hellgrün. Im Juni verströmen sie während der Blüte ihren zarten Duft. Im Hochsommer schenkt sie den Wanderern Schatten und lädt im Herbst, wenn Weinberge und Wälder bunt belaubt sind, erst zum gemütlichen Sammeln ein und dann zum Verzehr. Gern kombiniert mit einem Glas Neuem Wein.

Der Pälzer Keschdeweg führt vom Deutschen Schuhmuseum in Hauenstein über das romantische Annweiler und die Kaiserburg Trifels zur Villa Ludwigshöhe und nach Edenkoben durch die Edelkastanienwälder bei St. Martin und hinauf zum Hambacher Schloss, der „Keschdeburg“. So wird die hoch über Neustadt thronende „Wiege der Demokratie“ im Volksmund treffend bezeichnet. Von da aus geht’s bergab nach Neustadt an der Weinstraße. Ziel der Tour ist der dortige Bahnhof.

56 Kilometer führt der Pälzer Keschdeweg durch das Biosphärenreservat Pfälzerwald ins Weinland, vorbei an Quellen, Bächen und Reben, und immer wieder bietet sich Gelegenheit zum Rasten. Sei es, um einen wunderschönen Ausblick über die Rheinebene zu genießen, oder sich in einer der zahlreichen Einkehrmöglichkeiten fürs Weiterwandern zu stärken. 

Tourenplaner Pälzer Keschdeweg

Arrangement Pälzer Keschdeweg

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Telefon (06321) 912333 · Telefax (06321) 912330 · verein@deutsche-weinstrasse.de

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